- Nahtlose Übergabe an die DATEV-Kostenrechnung (KOST)
Damit ein KMU genau auswerten kann, welche Abteilung, Filiale oder welches Projekt welche Personalkosten verursacht, lassen sich in DATEV LODAS (Mandantendaten Finanzbuchführung Kostenstellen/Kostenträger) und Lohn und Gehalt beliebig viele Kostenstellen und Kostenträger anlegen.
- Drei Wege der Kostenstellen-Zuordnung in DATEV
- Feste Stamm-Kostenstelle (100 %): Im Personalstamm wird dem Mitarbeiter eine feste Hauptkostenstelle (z. B. „100 Verwaltung“ oder „200 Vertrieb“) zugeordnet; sämtliche Bruttolöhne und Arbeitgeber-SV-Anteile fließen automatisch auf diese Kostenstelle.
- Prozentuale Stamm-Aufteilung: Arbeitet eine Kraft dauerhaft für mehrere Bereiche (z. B. 60 % Filiale Ratingen, 40 % Filiale Düsseldorf), wird im Personalstamm eine feste prozentuale Verteilung hinterlegt.DATEV teilt dann jeden Monat sowohl das Festgehalt als auch alle Arbeitgeber-Sozialabgaben, Umlagen und Berufsgenossenschaftsbeiträge exakt im Verhältnis 60:40 auf!
- Variable Verteilung über die monatlichen Bewegungsdaten (Stundenerfassung): Bei gewerblichen Mitarbeitern oder Projektleitern wird bei der Stundeneingabe (oder über den ASCII-/API-Import aus der Zeiterfassung) zu jeder Stundenbuchung die jeweilige Projekt-Kostenstelle mitgegeben; DATEV verteilt die AG-Nebenkosten dann automatisch proportional zu den geleisteten Stunden auf die Projekte!
Rechtsgrundlagen & Rechtsprechung
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